Bayrischer Rundfunk:
Das Hans Leonhardt Orchester wurde nicht gegründet, um die Musik zu revolutionieren. Was zählt, ist der Spaß am Musik machen. Und zwar diese Musik. Die Musik der legendären amerikanischen Showgrößen wie Sinatra, Sammy Davis, Nat King Cole und vieler anderer. Daß ein Orchester auf Anhieb so authentisch wie das Original klingt, liegt einfach daran, dass die Musiker alles andere als Anfänger sind.
Kieler Nachrichten:
Könner wie Gottfried Böttger ..., der mit seiner unverwechselbaren Stimme das Publikum zu Beifallsstürmen hinriss, nahmen es auch mit der einstigen Sporthalle auf. Begleitet von der hervorragenden Hans-Leonhardt-Bigband. Die 20 Spitzenmusiker unterstützten ebenso Sinatra-Fan André Holst bei seiner Hommage an "Old Blue Eye"...
Die Welt:
Schnulz, Schmalz: Der Geist von Frank Sinatra schwebte über der Bühne
Ein bisschen schwül, ein bisschen altmodisch, lasziv, voller Pathos und unerhört elegant...
Wenn Cicero nach zeitlosen Klassikern wie "I Got You Under My Skin" hinter der Bühne verschwand, um sich den Schweiß abzuwischen und vielleicht das ein oder andere Getränk zu sich zu nehmen, spielte das hervorragende Hans Leonhardt Orchester in mächtigem Kollektivklang Instrumentals von Count Basie, dem König des Bigband-Swings. Zum Ende des knalligen Sets gab es natürlich "New York, New York" und "My Way"...
Harburger Anzeigen und Nachrichten:
"Rühe war beigeistert" Der Ex-Verteidigungsminister sparte nicht mit Beifall für das Hans Leonhardt Orchester. Bei den Sinatra-Klassikern "New York, New York" und "My Way" wippten alle Zuschauer im Takt mit und zollten dem Sänger Roger Cicero viel Beifall. Kein Wunder, dass die Musiker die Bühne erst nach 3 Zugaben verlassen durften.
Hamburger Morgenpost:
"Wenn er das Mikrophon nimmt, zaubert Charming-man Roger Cicero mal eben die Gegenwart weg. Man schlägt die Augen zu und wenn man sie dann wieder öffnet, befindet man sich mitten in einer coolen Bar im Downtown-New York der 70er."